Urlaub Menorca

Die Geschichte der parallel östlichsten wie auch nördlichsten Baleareninsel Menorca reicht bis in die Altsteinzeit (6000 Jahre v. Chr.) zurück. Der erstmals genannte phönizische Name „Nura“ (Feuer) wich unter den Römern „Minor“ (die kleinere) woraus sich der heutige Name bildete. Wer hier seinen Urlaub verbringt, stößt im Norden auf die rauen, erodierten Küsten sowie Buchten, die weit in die Insel hineinreichen. Die Bucht Bahia de Fornells ist ideal zum Surfen und Segeln geeignet. Am Ausgang der Bucht thronen die kolossalen Ruinen des britischen Wehrturms Tore de Fornells. Wird der Urlaub im südlichen Teil verbracht, findet man die attraktivsten, feinsandigsten, flach ins Meer abfallenden Strände der Insel. Insgesamt bietet Menorca ein weitreichendes Angebot an Wassersportmöglichkeiten. Das angenehme Mittelmeerklima sorgt für milde aber meist feuchte Wintermonate, dagegen aber heiße und trockene Sommer, die von einer ständigen Brise begleitet werden. Nach einem regenreichen Winter erstrahlt die Insel im Frühjahr in einem farbenprächtigen, vielfältigen Blütenmeer. Auf den windgepeitschten Steilküsten des Nordens finden sich charakteristisch menorquinische Socarells – dornige, ebenerdige Büsche, die kissenförmige Stellen bilden. In Ihrem Urlaub sollten Sie es nicht versäumen die Hauptstadt Mao zu besuchen. Mannigfaltige Einkaufs-und Unterhaltungsmöglichkeiten sowie verschiedene Sehenswürdigkeiten (die alte Stadtmauer, Kirchen, Museen, die Altstadt) buhlen um die Gunst des Urlaubers. Die beste Reisezeit liegt zwischen Anfang Mai und Ende Oktober.